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Sceletium Tortuosum (Kanna) Extrakt 50 : 1

Kanna Extrakt

Bot: Sceletium Tortuosum

Kanna - Extrakt 50fach = 50:1

ein Gramm Extrakt entspricht 50 Gramm Kanna



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Kanna Extrakt   50 fach

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Kanna - Extrakt 50fach = 50:1

ein Gramm Extrakt entspricht 50 Gramm Kanna

Wissenswertes über Sceletium Tortuosum

Ein starkes Extrakt von Sceletium Tortuosum (Kanna), 10 mal stärker als das getrocknete Kraut. Kanna stammt aus Südafrika, wo es seit mehr als einem Jahrhundert wegen seiner stimmungshebenden Eigenschaften verwendet wird.

Kanna (Sceletium tortuosum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Sceletium in der Familie der Mittagsblumengewächse (Aizoaceae). Sie ist die am weitesten verbreitete Art der Gattung.

Beschreibung

Sceletium tortuosum wächst ausgestreckt bis niederliegend und nur selten kletternd als ausdauernde sukkulente Pflanze. Die dachziegelartig angeordneten Laubblätter sind bei einer Länge von 3 bis 4 Zentimeter und einer Breite von 1 bis 1,5 Zentimeter flach dreieckig mit nach innen gebogenen Spitzen. Ihre drei (selten bis fünf) Blattadern sind gerade, die Nebenadern sind kaum auffällig. Die Blasenzellen der Epidermis sind groß, aber ziemlich flach.

In Südafrika reicht die Blütezeit von Juli bis September. Die vier bis fünf weißen bis blass gelben, lachs- oder blass rosafarbenen Kronblätter weisen einen Durchmesser von 20 bis 30 Millimeter aufund sind spitzzulaufend. Die stumpfen Narben sind weniger als 2 Millimeter lang. Die 10 bis 15 Millimeter langen Kapselfrüchte sind vier- bis fünfkammerig und ihr Klappen sind geflügelt. Die Samen sind braun.

Verbreitung und Systematik

Das Verbreitungsgebiet von Sceletium tortuosum erstreckt sich in Südafrika vom Namaqualand bis nach Montagu und Aberdeen.

Diese Art wurde 1753 von Carl von Linné unter dem Namen (Basionym) Mesembryanthemum tortucsum in seinem Werk Species Plantarum erstveröffentlicht. Nicholas Edward Brown stellte sie 1926 in die Gattung Sceletium. Es existieren zahlreiche Synonyme.

Inhaltsstoffe

Mesembrin, Mesembrenin und Tortuosamin sind die Hauptalkaloide der Kannapflanze. Nach etwa einer Stunde geht die Wirkung in einen sedierenden, traumartigen Zustand über. Die Sinne werden sensibilisiert, Schmerzen aber gelindert. Oft wird auch von der Befreiung von Ängsten, Stress, verbessertem Konzentrationsvermögen und einer höheren Bewusstseinsebene berichtet. Die frischen Blätter enthalten die stark reizende und toxische Oxalsäure, der Gehalt reduziert sich aber durch die Fermentierung und die Trocknung.

Verwendung

Die Hottentotten (Khoi Khoi) verwendeten die oberirdischen Pflanzenteile, fermentiert und getrocknet zum Schnupfen, Kauen oder in Rauchmischungen. Nachdem die Holländer Südafrika besetzten, wurde das Kanna von ihnen Kougoed genannt, auf Deutsch „Kaugut“ oder „etwas gut zu Kauendes“. Bis heute gibt es in Karoo einen Landstrich, der Kanna genannt wird.

Kanna wird heute noch als traditionelles Heilmittel gegen Bauchschmerzen, zur Beruhigung von Kindern und gegen Ängste und Depressionen eingesetzt. In kleinen Mengen wird ihm dabei eine beruhigende Wirkung nachgesagt, in höheren Dosen wirkt Kanna euphorisierend.

Anwendung:

Traditionell wurde Kanna gekaut und der Speichel geschluckt, afrikanische Buschmänner waren jedoch auch dafür bekannt, es nasal einzunehmen bzw. zu rauchen, manchmal zusammen mit anderen Kräutern. Die empfohlene Dosis ist ein Zehntel des normalen, getrockneten Krauts - 20 mg.

Anwendung:

Traditionell wurde Kanna gekaut und der Speichel geschluckt, afrikanische Buschmänner waren jedoch auch dafür bekannt, es nasal einzunehmen bzw. zu rauchen, manchmal zusammen mit anderen Kräutern. Die empfohlene Dosis ist ein Zehntel des normalen, getrockneten Krauts - 20 mg.

Warnung:

Sceletium Tortuosum ist ein Serotoninaufnahmehemmer (SSRI). Es sollte nicht mit anderen SSRI's (Seroxat, Prozac) oder MAO-Hemmern (MAO-I) kombiniert werden.

Mesembrin, Mesembrenin und Tortuosamin sind die Hauptalkaloide der Kannapflanze. Nach etwa einer Stunde geht die Wirkung in einen sedierenden, traumartigen Zustand über. Die Sinne werden sensibilisiert, Schmerzen aber gelindert. Oft wird auch von der Befreiung von Ängsten, Stress, verbessertem Konzentrationsvermögen und einer höheren Bewusstseinsebene berichtet.

Die Hottentotten (Khoi Khoi) verwendeten die oberirdischen Pflanzenteile, fermentiert und getrocknet zum Schnupfen, Kauen oder in Rauchmischungen. Nachdem die Holländer Südafrika besetzten, wurde das Kanna von ihnen Kougoed genannt, auf Deutsch „Kaugut“ oder „etwas gut zu Kauendes“. Bis heute gibt es in Karoo einen Landstrich, der Kanna genannt wird.

Kanna wird heute noch als traditionelles Heilmittel gegen Bauchschmerzen, zur Beruhigung von Kindern und gegen Ängste und Depressionen eingesetzt. In kleinen Mengen wird ihm dabei eine beruhigende Wirkung nachgesagt, in höheren Dosen wirkt Kanna euphorisierend.

Wichtiger Hinweis: Unser Kanna wird nicht zur Anwendung am Menschen oder Tieren verkauft.
Wir verkaufen das Kanna wie unsere anderen Produkte als Räucherwerk oder zum kosmetischen Einsatz.

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